Noises for Ritual Architecture

Dornbracht Culture Projects

Mike Meiré

Mike Meiré

Mike Meiré ist seit mittlerweile 25 Jahren als Art Director, Künstler, Designer, Architekt, Fotograf, Kurator, Herausgeber und Vermittler tätig. In dieser Zeit hat er vor allem im Bereich Editorial Design immer wieder innovative Projekte umgesetzt.

1983 tritt er mit dem Kunst- und Kulturmagazin „Apart“ das erste Mal in Erscheinung. Im Rahmen der „Dornbracht Culture Projects“, deren Initiator und Kurator er ist, konzipiert und realisiert er mit international renommierten Künstlern von 1997-2003 die Ausstellungs- und Editionsreihe „Statements“, die seit 2005 mit neuer Programmatik als „Performances“ fortgeführt wird. Mit dem Wirtschaftsmagazin „Econy“ schafft er 1998 eine junge Publikation mit einer für die Zeit unüblichen Layout- und Bildsprache. Aus „Econy“ wird 1999 das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“, das neue Maßstäbe im Editorial Design setzt. Seit 2001 zeigt Mike Meiré mit „MINI International“ was er unter Liquid Identity versteht. Jede Ausgabe des Magazins über die Metropolen der Welt hat ein eigenständiges Layout. 2002 wird er Art Director des Lifestyle Magazins „Kid’s Wear“ und veröffentlicht erstmals eigene Fotografien.

2006 wurde Mike Meiré durch die Lead Academy, Hamburg als „Visual Leader of the Year“ ausgezeichnet. 2007 übernahm er die Art Direction des international renommierten Kultur Magazins „032c“ und präsentierte im neuen MUSEION, Bozen seine Installation „Mortal Life“. 2008 präsentiert er in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Carlo Peters und dem CG Artist Jens-Oliver Gasde "Noises for Ritual Architecture" als seinen dritten Beitrag zur Reihe der Dornbracht Edges.

Carlo Peters

Carlo Peters

Carlo Peters *1974 arbeitet als Komponist und Klangkünstler in den Feldern Film, Architektur und bildende Kunst. Zahlreiche Musikproduktionen für Ausstellungen, Klanginstallationen, Performances und Kooperationen mit bildenden Künstlern wie Rosemarie Trockel, Carsten Höller, BLESS, Paulina Olowska und Bojan Sarcevic. Studierte Medien- und Kulturtheorie an der Merz-Akademie Stuttgart. Lehrt Musikästhetik in Siegen und Wien.

Jens-Oliver Gasde

Jens-Oliver Gaspe

Jens-Oliver Gasde, 1971 in Erlangen geboren, studierte an der Hochschule für Kunst und Design Halle – Burg Giebichenstein im Fachbereich Kunst und Medien und an der University of Art and Design Helsinki.
Seit 2001 arbeitet er als Freelancer an unterschiedlichen Projekten. Sein Beitrag zu Noises for Ritual Architecture ist seine erste Beteiligung an einem internationalen Kulturprojekt.