Extra/Ordinary – A further dimension on the rise of New Normal.

Es war die dritte Ausgabe der 2008 von Dornbracht ins Leben gerufenen Diskurs-Plattform, die sich mit aktuellen Strömungen zwischen Design, Architektur und Kunst auseinandersetzt. Diesmal lotete die Debatte mit dem Titel "Extra/Ordinary – A further dimension on the rise of New Normal", zu der das international agierende Unternehmen am 17. Februar 2011 in seinen Hauptsitz nach Iserlohn einlud, einen neuen, veränderten Blick aufs Design aus.

In einem ersten Panel diskutieren der Designer Michael Sieger, der Chefkurator des Vitra Design Museums Mateo Kries sowie Andreas Dornbracht über Designgeschichte und -evolution. Das zweite Panel – Architekt und Designer Matteo Thun, Creative Director Mike Meiré sowie der Autor und Kritiker Thomas Wagner – setzte das Gespräch über extra/ordinary Design fort. Die viel zitierte Ästhetik der Neuen Normalität sei die Antwort des Designs auf die Wissens- und Informationsgesellschaft. Dazu zählten Produkte wie das iPhone oder iPad, deren Aussehen zurücktritt, indem sie dem Inhalt mehr Raum geben.