
Laeiszhalle in Hamburg
Prachtbau mit modernisierter Ausstattung
Die Hamburger Laeiszhalle gehört seit mehr als hundert Jahren zu den bedeutendsten Konzerthäusern Deutschlands und vereint neobarocke Opulenz mit meisterhafter Akustik. Bis 2027 wird der “kleine Bruder der Elbphilharmonie” noch schrittweise saniert. Schon jetzt in den öffentlichen Bädern zu finden: VAIA mit Touchfree Infrared-Technologie.
Hamburger Traditionshaus: Die Laeiszhalle, auch bekannt als Musikhalle Hamburg, befindet sich im Hamburger Stadtteil Neustadt. 1908 eröffnet, beherbergt sie mehrere Säle, in denen regelmäßig Konzertabende stattfinden. In enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde werden im Zuge der Modernisierung unter anderem die Fassaden und historischen Fenster des Gebäudes erneuert. Verantwortlich für die behutsamen Sanierungsarbeiten ist das Hamburger Architekturbüro SWP.
Neobarocke Architektur: Der imposante Neobarockbau mit seiner reich gegliederten Sandsteinfassade, der Kuppel und den geschwungenen Giebeln wird von Kupferskulpturen und schmiedeeisernen Geländern mit botanischen Motiven geschmückt. Im Inneren erinnern Stuckdecken, Marmorsäulen und detailreiche Ornamente an die prachtvollen Dekore historischer Opernhäuser. Der Große Saal mit seinen rund 2.000 Plätzen ist geprägt von Logen und Balkonen, wie sie für die barocke Theaterarchitektur des 18. Jahrhunderts üblich waren. Er beeindruckt zudem durch seine weiß-goldene Holzvertäfelung, die neben optischer Pracht auch eine hervorragende Akustik ermöglicht.

Berührungslose Armaturen: Zu den zentralen Maßnahmen des Modernisierungsprojekts gehört auch die Umgestaltung und Erweiterung der Sanitäreinrichtungen. Schwarzer Marmor, dunkles Holz und wiederkehrende Goldelemente verleihen den Interieurs eine edle Note. VAIA Touchfree in Messing gebürstet (23kt Gold) beweist hier minimalistische Eleganz und unterstreicht die gehobene Ästhetik der Raumgestaltung. Die berührungslose Variante der Dornbracht-Armatur überzeugt dabei nicht nur ästhetisch: Die Infrarot-Technologie ist hygienisch, spart Ressourcen – und empfiehlt sich so insbesondere für halböffentliche Bereiche.






