Naturstein, Marmor und Co. – die Materialtrends für 2026

Iserlohn, 13. Januar 2026

Natürliche Baustoffe, strukturierte Oberflächen und noch mehr individuelle Gestaltungsspielräume: Maike Hillmer, verantwortlich für Dornbracht Atelier, verrät, welche Designideen Badinterieurs im neuen Jahr prägen – und welche Materialien ganz oben auf der Wunschliste für 2026 stehen.

Presse- und Bildmaterial hier herunterladen

Naturstein
Die Integration von Naturstein beeinflusst nicht nur die aktuelle, sondern auch die künftige Badgestaltung: Dank seiner Langlebigkeit und Vielseitigkeit eignet er sich hervorragend für Böden und Wände, maßgefertigte Waschtische und sogar Armaturengriffe. Egal, ob stark strukturierter Sandstein oder glatter Kalkstein: Das Material schafft organische Behaglichkeit und Wärme. Weil kein Exemplar dem anderen gleicht, verleiht es Bädern darüber hinaus einen ganz eigenen Charakter.

Farbiger Marmor
Marmor war schon immer ein beliebtes Designstatement. Der aktuelle Trend zu farbigem Marmor sorgt allerdings dafür, dass der optisch wie praktisch gleichermaßen beeindruckende Klassiker nun wieder Einzug ins gehobene Baddesign hält. Gerade die Kombination aus Farbe und natürlicher Beschaffenheit stellt eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Keramikfliesen dar. Die ästhetischen Maserungen machen dabei jedes Stück zum Unikat. Marmor erlaubt deshalb sowohl die Gestaltung eindrucksvoller Kulissen als auch raffinierter Details. Insbesondere grüner Marmor erweist sich als ideale Ergänzung, etwa für biophile Designansätze. Auch metallische Akzente in Gold oder Messing harmonieren wunderbar mit diesem Farbton und kreieren so ein Gefühl von sanftem Luxus.

Geriffelte und strukturierte Oberflächen
Lichtdurchflutete Bäder mit irisierenden Materialakzenten kreieren ein elegantes Wechselspiel aus Wasser und Licht, das die Sinne anspricht. Armaturen mit Griffen aus gehämmertem Metall oder geriffeltem Glas beispielsweise sind nicht bloß ästhetisch reizvoll, sie stellen auch haptisch ein echtes Erlebnis dar. Glas ist zudem ein häufig recyceltes Material und erfüllt damit das Bedürfnis nach einer langlebigen, nachhaltigen Raumarchitektur.

Mixed metals
Früher hieß es immer: Wenn Metalle eingesetzt werden, dann nur ein einziges. Entweder Messing oder Bronze also, Silber oder Gold. Diese Regel weicht in Zukunft einem deutlich lockereren Ansatz. An die Stelle strikter ästhetischer Durchgängigkeit tritt fortan eine ganze Palette kuratierter Metalltöne für Armaturen und Accessoires. Designschaffende können sich so von Farben und Kontrasten inspirieren lassen und durch gezielte, auch mal unkonventionelle Kombinationen außergewöhnliche Badinterieurs gestalten.

Presskit Newsroom

Presse- und Bildmaterial

Laden Sie das Presse- und Bildmaterial zu dieser Meldung herunter. Diese Ressourcen stehen Ihnen für Ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Ansprechpartner

Architektur und Lifestyle
GeSK
Gabriele von Molitor
Tel.: +49 30 217 50 460
E-Mail: dornbracht@gesk.berlin

Sanitär-Fachpresse
Puls PR
Melanie Prüsch
Tel.: +49 179 7632 399
E-Mail: m.pruesch@puls-pr.de

Unternehmenskontakt
Dornbracht
Julia Quenzer
Tel.: +49 2371 433-2117
E-Mail: press@dornbracht.com

Dornbracht Newsletter

Melden Sie sich jetzt für den Dornbracht Newsletter an, um regelmäßig Informationen zu Produktneuheiten, aktuellen Designtrends und unseren Services zu erhalten.