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03.07.2015

Dornbracht’s Selv im neuen Museum- und Ausstellungscentrum Garage in Moskau

Garage, Russlands größtes Privatmuseum für zeitgenössische Kunst, ist komplett mit der Armaturenserie SELV von Dornbracht ausgestattet.

Seit Juni 2015 hat das 2008 gegründete „Garage Centre for Contemporary Culture“, eine neue, spektakuläre Heimat im Moskauer Gorky Park. Rem Koolhaas, niederländischer Stararchitekt, hat das frühere „Café der Jahreszeiten“ in ein futuristisch anmutendes Gebäude verwandelt – unter Beibehaltung der historischen Bausubstanz. Die beiden riesigen, beweglichen Eingangstore in der Fassade erinnern im geöffneten Zustand an ein Garagentor, das visuelle Markenzeichen des Gebäudes und zugleich Verweis auf seine Namensgebung. Während der Umbauphase war die Kunst- und Bildungsstätte in einem ebenfalls eindrucksvollen Pavillon des japanischen Architekten Shigeru Ban beheimatet. Der Übergangsbau wird nach der feierlichen Eröffnung am 12. Juni 2015 zurück gebaut.

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Zur Eröffnung der lichtdurchfluteten Kunsthalle mit mehr als 5400 Quadratmetern sind unter anderem Arbeiten der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama, des thailändischen Künstlers Rirkrit Tiravanija und des Russen Erik Bulatow zu sehen.

Als Non-Profit-Organisation soll Garage als Plattform für Kunst, Kultur, Forschung und Bildung einen Beitrag zu einem neuen Kunstverständnis in Russland leisten.

Quelle des Fotos: http://garageccc.com/en/landing/show

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Moskau, Russland Juli Meldungen Architektur 2015
03.07.2014

ARCH+ features 28

Die 28. Ausgabe der Diskursreihe "ARCH+ features" findet in Berlin statt. Der Züricher Architekt Christian Kerez ist einer der maßgeblichen Impulsgeber der internationalen Architektur.

Seit Beginn seines Schaffens – zunächst als Fotograf, später als Architekt – beschäftigt Kerez die Suche nach den Gesetzmäßigkeiten, die Gebäuden ihre expressive Form geben. Um seinen eigenen Entwürfen eine expressive Form zu geben, legt der Züricher Architekt vorab „Spielregeln“ fest, aus denen sich jeweils eigene Gesetzmäßigkeiten ergeben. Dabei nutzt Kerez bewusst die daraus entstehenden konstruktiven Bindungen, um zu einer eigenständigen, expressiven Form zu gelangen.

"Christian Kerez" wird im Rahmen der "ARCH+ features 28" an der TU Berlin seine Arbeit vorstellen. Im Anschluss daran wird Nikolai von Rosen methodische Fragen mit Kerez erörtern und mit Gästen und dem Publikum diskutieren.

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"ARCH+ features 28"
Christian Kerez
Donnerstag, 3. Juli 2014, 18 Uhr
Anschließend Diskussion mit Gästen
Moderation: Nikolai von Rosen

TU Berlin, Architekturforum
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin

Seit 2012 fördert Dornbracht neben anderen Sponsoren ARCH+ features — die Diskursreihe des renommierten Architekturmagazins ARCH+. ARCH+ features stellt eine jüngere Generation von Architekten und Autoren vor, die sich mit den gegenwärtigen Produktionsbedingungen von Architektur auseinandersetzen.

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Berlin, Deutschland Juli Veranstaltungen Architektur 2014
23.07.2013

Dornbracht Armaturen im von David Chipperfield neu gestalteten Luxushotel Café Royal

Nach 4 Jahren Umgestaltung und Restaurierung hat im vergangenen Dezember das Londoner Luxushotel Café Royal wieder eröffnet. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ist durch die Neugestaltung des renommierten, britischen Architekten David Chipperfield vom Nobelrestaurant zum Fünf-Sterne-Hotel mit 159 Zimmern avanciert. Auch die Gestaltung der Badezimmer zeichnet sich mit der Dornbracht Armaturenserie Tara durch höchste Qualität und Stil aus.

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Tara ist die zeitgemäße Interpretation einer Designikone. Chipperfield wählte die puristisch dezente Formensprache, um den historischen Luxus des Bauwerks mit elegantem Understatement in der Zimmergestaltung zu brechen. Das klassisch zeitlose Design der Armaturen fügt sich perfekt in den hellen Carrara-Marmor ein, aus dem Waschbecken und Badewanne sowie Boden und Wände gefertigt wurden. Eine in die Decke eingelassene Regendusche rundet das exklusive Wellness-Ambiente ab.

Ursprünglich hatte der französische Weinhändler Nicholas Thévenon das Café Royal im Jahr 1865 als Gastronomiebetrieb eröffnet. Mit illustren Gästen wie Oscar Wilde, Virginia Woolf, Winston Churchill, später auch Liz Taylor, Richard Burton, Brigitte Bardot, David Bowie und Mick Jagger, stieg es schnell zur legendären Kultadresse für die Londoner Bourgeoisie auf.

Hotel Café Royal
68 Regent Street
London, UK 

www.hotelcaferoyal.com 
www.davidchipperfield.co.uk

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London, England Juli Meldungen Bad 2013
11.07.2013

Tomás Saraceno „in orbit“

Anknüpfend an die von Dornbracht geförderte Installation „Cloud Cities“ von Tomás Saraceno symbolisiert auch seine jüngste Ausstellung „in orbit“ im K21 Ständehaus in Düsseldorf seine Vision einer zukünftigen Lebenswelt: 2.500qm Stahlnetze und luftgefüllte Kugeln auf drei scheinbar schwebenden Ebenen in 25m Höhe.

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Der Argentinier setzt sich in seinen Arbeiten immer wieder mit wissenschaftlichen Phänomenen wie Spinnennetzen, Astrophysik oder Biologie auseinander. Für „in orbit“ arbeitete Saraceno rund drei Jahre mit Biologen, Ingenieuren und Architekten zusammen und schuf damit seine bislang aufwendigste Installation, die bis Herbst 2014 als dauerhafte Installation im K21 zu sehen ist.

Im Rahmen der Dornbracht Installation Projects stellte Saraceno bereits 2011 seine dreidimensionale Installation „Cloud Cities“ im Hamburger Bahnhof in Berlin vor. Die Ausstellung präsentierte ein organisches Raumgeflecht, das anhand von einzelnen, von der Natur inspirierten Modulen einen neuen, utopischen Lebenskosmos konstruierte. Seit 1996 unterstützt Dornbracht kontinuierlich ausgewählte Ausstellungen und Projekte verschiedener Künstler im Rahmen der Dornbracht Culture Projects.

Tomás Saraceno „in orbit“
22.Juni – Herbst 2014
K21 Ständehaus
Ständehausstraße 1
Düsseldorf 

www.kunstsammlung.de

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Düsseldorf, Deutschland Juli Veranstaltungen Culture Projects 2013
04.07.2013

Jeremy Shaw im Schinkel Pavillon

Bereits in seiner Installation „Introduction to the Memory Personality“, die als Teil der von Dornbracht geförderten Ausstellung „ONE ON ONE“ im KW Institute for Contemporary Art in Berlin zu sehen war, beschäftigte sich Jeremy Shaw mit kulturellen Phänomenen und veränderten Bewusstseinszuständen: Besucher wurden in einer konfrontativen eins-zu-eins Situation filmischen Sequenzen gegenüber gestellt, die den Betrachter durch Bild und Ton zu hypnotisieren versuchten.

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Nach „ONE ON ONE“ und seiner Teilnahme an Dornbracht Conversations 4 zum Thema „Public Intimacy“ (Dezember 2012) kommt der kanadische Künstler nun mit einer Soloausstellung nach Berlin: Der Schinkel Pavillon präsentiert vom 23. Juni bis 21. Juli 2013 „Variation FQ“.

In seinem jüngsten Werk inszeniert der Künstler die transsexuelle Tänzerin Leiomy Maldonado in einer dynamisch verführerischen Voguing-Performance, jenem Tanzstil, der durch New Yorker Subkulturen in den 60er Jahren populär wurde. Der 11-minütige Film im Stil von Norman McLarens Ballettfilms „Pas de deux“ setzt nicht nur auf die Inszenierung der grazilen und doch aggressiven Tanzbewegungen, sondern stellt ebenso das provokative Zusammenspiel von Tanz, Subkultur und Geschlecht heraus.

Jeremy Shaw „Variation FQ“
23.Juni – 21.Juli 2013
Schinkel Pavillon
Oberwallstraße 1
10117 Berlin

www.schinkelpavillon.de

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Berlin, Deutschland Juli Veranstaltungen Culture Projects 2013
16.07.2012

Wendy im MoMA PS1

Seit dem 1. Juli ist zum 13. Mal das Young Architects Program im Innenhof des MoMA PS1 in Long Island City zu sehen.

Der diesjährige Gewinner ist der temporäre urbane Gerüst-Entwurf „Wendy“ der New Yorker Architekten Matthias Hollwich und Marc Kushner (HWKN). Wendy visualisiert ökologisches Bewusstsein und Verantwortung und erweitert die Grenzen der Architektur auf eine ganz eigene Weise, denn das verwendete blaue Nylongewebe neutralisiert mit Hilfe eines Titandioxid-Nanopartikel-Sprays Luftschadstoffe von circa 260 Fahrzeugen. Die sternenförmige, ikonische Struktur der Installation wird lediglich durch natürliche Einflüsse, wie Schatten, Wind und Regen begrenzt und verleiht dem MoMA PS1-Gelände im Rahmen der „Warm Up Summer Music Serie“ eine einzigartige visuelle Identität. Wendy wird u.a. von Dornbracht gefördert.

HWKN wurde 2006 gegründet und entwickelt innovative und verantwortungsvolle Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Bedarf und Nachhaltigkeit.

New York, USA Juli Veranstaltungen Culture Projects 2012
12.07.2012

Balnea – Architekturgeschichte des Bades

Die Ausstellung „Balnea – Architekturgeschichte des Bades“ ist ab dem 12. Juli 2012 im Musterraum der Internationalen Bauakademie Berlin zu sehen. Die Ausstellung widmet sich der Welt des Bades und des Bäderbaus: Baugeschichtlich gab es zwischen den opulenten antiken Badeanlagen und den heutigen Wellnesstempeln viele Wendungen, um die es hier auch geht.
Die Ausstellung wird von Dornbracht unterstützt.

Berlin, Deutschland Juli Veranstaltungen Culture Projects 2012
09.07.2012

Thea Djordjadze: „As sagas sa, 2012“ dOCUMENTA (13)

Für die 13. dOCUMENTA in Kassel wurden über 50 Künstler eingeladen, die barocke Parkanlage der Karlsaue zu bespielen. Eine großformatige Installation aus vorgefundenen und plastisch bearbeiteten Materialien entwickelte die georgische Künstlerin Thea Djordjadze als ortsbezogene Skulptur in einem Gewächshaus.
Sie arbeitet mit einfachen Materialien wie Gips, Drahtnetz, Holz, Lehm, Papier und Textilien und ihre ephemeren und schemenhaften, unfertig erscheinenden Werke passen nahezu perfekt zum diesjährigen Thema der dOCUMENTA "Collapse and Recovery".

Thea Djordjadze wurde 1971 in Tiflis geboren und lebt in Berlin. Sie war Meisterschülerin von Rosemarie Trockel und hatte u.a. Einzelausstellungen im Malmö Konstmuseum (2012), in der Kunsthalle Basel (2009), Studio Voltaire, London (2007), und im Bonner Kunstverein (2001). Djordjadze war Teilnehmerin der Berlin Biennale (2008), der Biennale de Lyon (2007) und der Biennale di Venezia (2003). Ihr Werk „As sagas sa“ wird im Rahmen der dOCUMENTA von Dornbracht Culture Projects gefördert.

Iserlohn, Deutschland Juli Meldungen Culture Projects 2012
04.07.2012

Rosemarie Trockel: “Ten attempts for one sculpture”, dOCUMENTA (13)

Vom 9. Juni bis zum 16. September 2012 präsentiert sich die internationale Weltausstellung dOCUMENTA(13) in Kassel. Unter anderem werden Skulpturen, Performances, Installationen, Malereien, Fotografien, Film-, Video-, Text- und Audio-Arbeiten von mehr als 150 Künstlern aus 55 Ländern gezeigt. Rosemarie Trockels Arbeit "Ten attempts for one sculpture" wurde produziert für die dOCUMENTA(13) und wird u.a. von Dornbracht gefördert.

Mit der Unterstützung des Documenta-Beitrages knüpft Dornbracht an die Förderung ihrer Arbeit auf der 48. Biennale in Venedig an. Rosemarie Trockel bespielte den Deutschen Pavillon. Für die Statements-Reihe von Dornbracht entwickelte sie 1999 die Videoarbeit „Es war Nacht, es war kalt und wir hatten viel getrunken“. Mehr

Iserlohn, Deutschland Juli Meldungen Culture Projects 2012