Höher, schneller, gesünder

Haben Sie schon einmal eine Krankheitsdiagnose im Internet gegoogelt?
Oder ökologische Lebensmittel im Bioladen eingekauft?
Oder schon mal ein Spa besucht?
Oder sind sie vielleicht schon mal mit einem E-Bike gefahren?

Ja? Willkommen im 21. Jahrhundert!
Genauer gesagt: in einem neuen Verständnis von Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. „Sich selbst ein gesundes Leben zu verpassen, lautet die Devise der kommenden Jahre.“ Was so salopp klingt, ist das wissenschaftlich recherchierte Ergebnis einer Studie des renommierten Kelkheimer Zukunftsinstituts um den Zukunftsforscher Matthias Horx.

Die Frage nach einem glücklichen, gesunden Leben rückt immer mehr in den Mittelpunkt. Es herrscht ein neues, proaktives Gesundheitsverständnis: einfach, attraktiv, angenehm, gesund und dennoch so genussvoll wie möglich.

Dabei steht die gesundheitliche Innovation immer öfter im Zusammenhang mit technologischem Fortschritt. Wir vereinbaren online einen Arzttermin, zeichnen unsere Schlafphasen nachts per App auf und können mit Hilfe von digitaler Technologie individuelle Bedürfnisse und Ansprüche als Voreinstellung abspeichern (Siehe auch: Wirklich smart)

Wie leicht das Leben plötzlich wird! Intelligente Prozesse entlasten und sorgen für ein Plus an Lebensqualität. Ganz einfach, weil oft mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Der Mensch und seine persönlichen Bedürfnisse stehen im Vordergrund. (Siehe auch: Badtrends 2013).

Neudeutsch wird diese Optimierung des Lebens vom Zukunftsinstitut auch mit den Begriffen „Healthness“ und „Life Design“ zusammengefasst. Wir gestalten unsere eigene Gesundheitssituation, schaffen eine maximale Ausbeute an Lebensenergie und -qualität.

Doch was macht uns so richtig ausgeglichen, erfüllt, gesund und glücklich?

Ein Treffen mit Freunden?
Urban Gardening in der Stadt?
Ein warmes Bad?
Die Joggingrunde um den See?
Gemeinsam kochen?
Ein Wellness-Tag?
Zeit?

Antworten auf diese Fragen findet jeder für sich selbst. Doch eins steht fest:
Die Zukunft wird gesund!