Stets einen Schritt voraus

Die Marke Dornbracht entwickelt wegweisende Produkte und Anwendungen für Bad, Spa und Küche. Zugleich folgt sie dem Anspruch, das Leben in diesen Räumen stetig weiterzudenken und zu kultivieren – in technologischer, ästhetischer, wie auch in kultureller Hinsicht. In diesem Kontext setzt sich Dornbracht mit zeitgenössischer Kunst und Kultur auseinander und beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Megatrends wie dem demografischen Wandel, der privaten Gesundheitsvorsorge im eigenen Zuhause, der Digitalisierung und der Transformation vom Bad zum Private Spa. Seit über 30 Jahren ist die Marke ihrer Zeit so stets einen Schritt voraus.

Mehr

Ästhetische Orientierung: Design im Bad

Mit der von Sieger Design entwickelten Domani präsentiert die Marke Mitte der 1980er Jahre erstmals eine Armatur als bewusst gestaltetes Objekt. Konsequent auf geometrischen Grundformen basierend, erregt die Serie mit einem – damals viel diskutierten – kreisrunden Loch im Mischerhebel Aufsehen. 1992 folgt Tara, mit der Dornbracht seine stilistische Führungsrolle noch stärker festigt. Als Gegenentwurf zu den gängigen Einhebelmischern, mit markanten Kreuzgriffen und ihrem als Halbkreis geformten Auslauf, wird sie zum zahlreich ausgezeichneten und weltweit kopierten Archetypus der modernen Badarmatur. Seitdem hat Dornbracht kontinuierlich Maßstäbe im Produktdesign gesetzt. Zuletzt etwa mit dem progressiven Armaturenprogramm CL.1, das mit dynamisch-sportiver Formensprache und auswechselbaren Strukturgriffen eine zeitgemäße und wegweisende Antwort auf den Megatrend Individualisierung bietet.

Transforming Water: Technologie, Ritual, Erlebnis

Ausgehend von der Erkenntnis, dass das Bad nicht nur funktionalen Zwecken dient, sondern vor allem auch einen Ort der geistigen Reinigung und Regeneration darstellt, schafft Dornbracht 2003 das MEM Ritualbad: Über die Zonierung des Bades stellt die Marke den Menschen und seine individuellen Rituale in den Mittelpunkt. 2009 überträgt Dornbracht das Prinzip der Zonierung erstmals auf die Prozesse in der Küche und führt mit den Water Zones eine Trennung der wasserbezogenen Arbeitsprozesse, ähnlich denen in Profiküchen, auch in Privatküchen ein.

Das Wasser in seiner transformierenden Wirkung auf den Menschen erlebbar zu machen: Dieser Anspruch  wird zum Ausgangspunkt weiterer Innovationen und führt 2010 mit der Einführung des eValves zu einer neuen, digitalen Wassersteuerung, die als Ambiance Tuning Technique (ATT), erneut einen Meilenstein in der Formung und Inszenierung von Wasser darstellt. Verschiedene Strahlarten lassen sich mit ATT erstmals zu vorprogrammierten Szenarien aus unterschiedlichen Wassertemperaturen und -mengen kombinieren. Aus einer alltäglichen Handlung wie der morgendlichen Dusche wird ein nicht-alltägliches, sinnliches Erlebnis – so etwa mit dem Regenpaneel Rain Sky, welches das Konzept der Regendusche auf eine neue Stufe hebt.

Angetrieben von den prägenden Megatrends der Zukunft – etwa dem demografischen Wandel sowie der daraus erwachsenden Notwendigkeit zur eigenverantwortlichen Gesundheitsprävention – eröffnet Dornbracht mit Smart Water 2013 weitere Möglichkeiten, die Darreichung von Wasser zu individualisieren. Die konsequente Fortentwicklung dieses Ansatzes heißt Private Spa – ein Konzept, das Dornbracht 2016 im Rahmen des Salone del Mobile vorgestellt hat. Mit spezialisierten Produkten und Technologien macht das Unternehmen die Wirksamkeit von Wasser nicht nur in exklusiven Spas, sondern auch im eigenen Bad erlebbar – von vitalisierenden Kneippanwendungen mit Gießrohr über wohltuende Fußbäder bis hin zu außergewöhnlichen Duscherlebnissen dank spezieller und auf Knopfdruck abrufbarer Wasserchoreografien.

„Immer anders zu sein als andere, bloß nicht vergleichbar sein“ – das ist laut Matthias Dornbracht der wichtigste Motor für die Innovationskraft der Marke, die mit den Jahren keineswegs nachlässt. Denn an Ideen für morgen, so Matthias Dornbracht, mangelt es nicht, „Wir müssen sie nur umsetzen.“

Weniger