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Vom ersten kreativen Impuls bis hin zum visionären Produkt: Zur Milan Design Week 2026 lud Armaturenhersteller Dornbracht zum Austausch ein. Unter dem Leitmotiv „What inspires your vision?“ wurde der Showroom im Mailänder Stadtteil Brera zum Resonanzraum. Zu den Highlights des diesjährigen Auftritts gehörte neben der Premiere der neuen Badarmaturenserie Coya auch eine exklusive Preview der Multifunktionsarmatur Hyra für die Küche.
Persönlicher Austausch im Vordergrund
Das Unternehmen präsentierte sich erfolgreich auf der weltweit größten Bühne für Design und Architektur. „Unser Showroom bot allen Interessierten die Gelegenheit, in den Dialog mit uns zu treten – darüber, was ihre Vision inspiriert“, so Caroline Schmitt. Natalia Castellucci de Kolb, die gemeinsam mit Schmitt die Geschäftsführung bildet, ergänzt: „Für uns stand besonders der persönliche Austausch im Vordergrund. Es ging uns darum, neue Perspektiven einzunehmen und gemeinsam mit unseren Gästen Ideen zu vertiefen.“
Als Impulsgeber für diesen Diskurs dienten kuratierte Formate, wie die „Meet the Artists“-Talks, die Dienstag- und Donnerstagabend im Dornbracht-Showroom stattfanden: Kreative Köpfe wie Konqrit-Gründerin Cecilia Garcia Galofre, Designer Ed Ng von AB Concept, Architekt Fabian Freytag oder Interior Designerin Roelfien Vos reflektierten darüber, was ihre kreative Energie beflügelt, und erläuterten ihre persönliche Arbeitsweise. Diese Gespräche wurden bei einem exklusiven Dinner im Mailänder Zuhause von Content-Creator und Unternehmer Paolo Stella fortgeführt, das mit seiner Verbindung aus historischer Bausubstanz und moderner Gestaltung den idealen Rahmen bot.
Premiere der neuen Designserie Coya
Als weitere Quelle der Inspiration erwies sich die Vorstellung der neuen Designserie Coya. Die innovative, von Sieger Design entworfene Badarmatur verbindet Kreis und Quadrat zu einer harmonischen Einheit. Im Showroom machte ein abstraktes, ästhetisch in Szene gesetztes Wohnszenario diese fließende Geometrie erlebbar.
Gezeigt wurde zudem, wie sich die neue Serie mithilfe von Dornbracht Atelier individualisieren lässt, etwa durch maßgefertigte Griff-Inlays aus Naturstein. Auch die zweite Atelier Edition „The Knot“, die in Kooperation mit dem Designstudio AB Concept aus Hongkong entstanden ist, wurde erstmals präsentiert. Die charakteristischen Griffe von Coya wurden hierzu originell interpretiert, wobei der traditionelle Ruji-Knoten, ein besonders in Asien populäres Glückssymbol, als Vorlage diente. Die Wandelbarkeit von Coya und die Gestaltungsvielfalt von Dornbracht Atelier veranschaulichte darüber hinaus eine außergewöhnliche Art-Performance: Live vor Ort bemalte die Künstlerin Catalina Ruiz Waschtische aus glasfaserverstärktem Beton der argentinischen Designmarke Konqrit. Auf diese Weise entstanden einzigartige Designstücke mit floralen Motiven, die durch passend gestaltete Coya-Griffe vollendet wurden.
Trinkwassergenuss als Alltagsritual
Mit Hyra wartete außerdem eine weitere Neuheit auf die Besucherinnen und Besucher des Showrooms. Mit der Multifunktionsarmatur für die Küche, die ab Herbst 2026 erhältlich ist und von Sieger Design gestaltet wurde, setzt Dornbracht neue Maßstäbe für die Darreichung von Trinkwasser: Sie verbindet ikonisches Design mit intuitiver Bedienung und leistungsstarker Filtertechnologie. Auf Wunsch spendet sie gekühltes oder heißes, stilles oder sprudelndes Wasser in höchster Qualität und Reinheit – und macht seinen Genuss so zum bewusst zelebrierten Alltagsritual.
Kreative Kollaboration mit Jung
Das Dornbracht-Leitmotiv der Milan Design Week 2026 – „What inspires your vision?“ – wurde nicht zuletzt durch eine weitere Kollaboration unterstrichen. Gemeinsam mit Jung, einem der führenden Hersteller für moderne Gebäudetechnik, präsentierte das Unternehmen eine Auswahl aus sechs Oberflächen, die Armaturen und Schalter visuell und haptisch miteinander verbinden. In einem gekonnten Zusammenspiel über verschiedene Gewerke hinweg demonstrierten beide Marken, wie sich Interieurs aufeinander abstimmen lassen – und was es bedeutet, Räume ganzheitlich zu denken.

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