Klarheit und zeitloses Design - Architekten setzen auf Premium-Marke bei der Wahl der Armaturen

Berlin 23.September 1965. Der Grundstein für die Neue Nationalgalerie ist gelegt. Bereits drei Jahre zuvor erhielt Ludwig Mies van der Rohe im Alter von 76 Jahren den Auftrag, die Neue Nationalgalerie zu errichten. Als einer der wichtigsten Architekten der Moderne folgte Mies auch bei diesem Bauwerk treu seinem Motto „weniger ist mehr“. Glas und Stahl. Konstruktive Logik und räumliche Freiheit. Einfach aber nicht simpel. All das sind Attribute, die man mit Mies van der Rohe verbindet und die sich in seinem letzten geplanten Bauwerk widerspiegeln.


Als Museum, für die Kunst des 20. Jahrhunderts verkörpert die Neue Nationalgalerie Mies Grundgedanken eines Universalraums und gilt als Ikone für moderne Architektur. Auf einer 105 x 110 Meter großen Granitterasse sitzt die Glas-/Stahlkonstruktion auf. Acht Stahlsäulen stützen das quadratische Dach. Die Glaswände sind je um 7,2 Meter nach hinten versetzt und bilden die gläserne Fassade. Durch die Stahlstützen kommt der Bau ohne weitere tragenden Wände aus, wodurch die Konstruktion eine hohe Variabilität der Nutzfläche zulässt.

2012 bekamen David Chipperfield Architects Berlin den Auftrag die Neue Nationalgalerie zu sanieren und setzten dabei beim Innenausbau auf Armaturen der Premium-Marke Dornbracht. Um Mies Linie treu zu bleiben, griff man beim Innenausbau auf seinen Minimalismus zurück. In Kleinstarbeit wurde das denkmalgeschützte Wahrzeichen in viele tausend Einzelteile zerlegt, ohne dabei die visuelle Integrität des Denkmals zu beschädigen und mit dem Ziel so viel historische Bausubstanz wie möglich zu erhalten. Nun steht eines der wichtigsten Wahrzeichen kurz vor der Rückkehr in den Kulturbetrieb.

Auch beim Innenausbau folgte man der Architektur-Linie von Mies van der Rohe und nahm seine Reduziertheit und seinen Minimalismus-Gedanken als Grundlage der Modernisierungsmaßnahmen. Klarheit und zeitloses Design erkannten David Chipperfield Architects Berlin auch im Design-Partner Dornbracht und setzte auf die Premium-Marke bei der Wahl der Armaturen in den Sanitäranlagen. Formenreduktion, sowie die Konzentration auf höchster Qualität und Langlebigkeit, sind von jeher Teil der Design-DNA von Dornbracht. Diese Formensprache spiegelt sich in den ikonischen Produkten wider, die Dornbracht über die Jahre hervorgebracht hat. Produkte wie TARA, MEM oder VAIA spiegeln diesen Entwicklungsprozess wider.

Mit der flachen, beckennahen Form fügt sich diese Armatur harmonisch in die Architektur des flachen, breiten Baukörpers der Neuen Nationalgalerie ein. Am 29. April 2021 wird die Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie mit einer symbolischen Schlüsselübergabe gefeiert. Die erste Ausstellung mit Arbeiten des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898-1976) ist für August 2021 geplant.

Als Museum, für die Kunst des 20. Jahrhunderts verkörpert die Neue Nationalgalerie Mies Grundgedanken eines Universalraums und gilt als Ikone für moderne Architektur. Auf einer 105 x 110 Meter großen Granitterasse sitzt die Glas-/Stahlkonstruktion auf. Acht Stahlsäulen stützen das quadratische Dach. Die Glaswände sind je um 7,2 Meter nach hinten versetzt und bilden die gläserne Fassade. Durch die Stahlstützen kommt der Bau ohne weitere tragenden Wände aus, wodurch die Konstruktion eine hohe Variabilität der Nutzfläche zulässt.

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